Reisebericht- einmal quer durch Ghana ­čçČ­čçş

Hallo ihr Lieben, lange habe ich wieder nichts von mir h├Âren lassen, doch ich werde versuchen, euch jetzt einen kleinen ├ťberblick ├╝ber die Dinge zu geben, die hier so passiert sind und die ich so erlebt habe! Die meisten von euch konnten wahrscheinlich auf Facebook schon alles life mitverfolgen und haben bestimmt auch schon eine Auswahl von Fotos unserer Reise gesehen, aber hier trotzdem noch der Bericht ├╝ber unsere Tour mit meiner Familie und Samu:
Also: am 23.12. bin ich mittags losgefahren, um in Kasoa das Auto mit dem Fahrer abzuholen, dass ich die Tage davor organisiert hatte und zusammen sind wir dann nach Accra zum Kotoka Airport gefahren, wo ich endlich endlich meine Familie und meinen Freund Samu in Empfang nehmen konnte! Die Begr├╝├čung musste leider etwas knapp ausfallen, da der Fahrer mit dem Parksystem nicht vertraut war und an einer verbotenen Stelle gehalten hatte, doch dann konnten wir endlich gemeinsam in Richtung Agona Swedru (meine Heimatstadt) starten. Leider verlief auch unsere Heimfahrt nicht ohne Probleme, denn schon nach den ersten Metern konnte der Driver (Munta) nicht mehr hochschalten und im ersten Gang h├Ątte es bestimmt die ganze Nacht gedauert… So organisierte er uns ein weiteres Trotro, welches uns dann weiter ins Lincoln Hotel brachte. Dort hatte ich auch schon Bescheid gesagt, dass wir wahrscheinlich nach Mitternacht ankommen w├╝rden und so war es dann schlie├člich auch! Es ist n├Ąmlich nur Ca. 2 Minuten Fu├čweg von dem Haus meiner Gastfamilie entfernt in dem “Stadtteil” New Sawmills…
Am n├Ąchsten Morgen fr├╝hst├╝ckten wir in aller Ruhe und dann zeigte ich ihnen “meine” Stadt. Zun├Ąchst den “Mittelpunkt” Texaco (eigentlich nur eine Shell Tankstelle, aber gleichzeitig eine Trotro und Taxi Station) und von dort aus ging es weiter durch die gesch├Ąftigen Stra├čen zu unserer Volunteer-Bar, dem “Crockers”!

imageWir Freiwilligen haben n├Ąmlich das Dach quasi f├╝r uns reserviert (es sind n├Ąmlich so um die 40 Freiwilligen rund um Swedru untergebracht) und jeden Abend kann man dort welche von uns finden. Der Inhaber hat durch die Einnahmen von uns sogar die Toilette dort repariert, denn vorher hat ein Teil in der Wand gefehlt und man konnte immer runter auf die Stra├če gucken, wenn man sein Gesch├Ąft erledigt hat ­čśÇ
Anschlie├čend sind wir noch auf dem Main Market herumspaziert, der wie immer gesch├Ąftig war und Mariella wurde sofort zum Highlight der Verk├Ąufer, da sie auch eine Runde mit Ihnen getanzt hat (im Swedru wird immer und ├╝berall Musik gespielt und es ist laut)!

Als letztes gingen wir noch zum Melcom (ein fast europ├Ąischer Supermarkt, neben dem montags und donnerstags der Mandela Market ist) und wir haben noch ein paar letzte Sachen f├╝r unser Fondue am Abend gekauft. Danach hatten wir aber auch genug von dem Trubel der Stadt, sind zur├╝ck ins Hotel gefahren und haben uns fertig gemacht f├╝r den Heiligen Abend! Daf├╝r hatte ich in Kasoa auf dem Markt noch Kuh, Ziege und Huhn f├╝r das Fondue gekauft und wir haben alle zusammen den kleinen Klapptannenbaum geschm├╝ckt und Weihnachtsmusik geh├Ârt, sodass bei mir doch das erste Mal so richtige Weihnachtsstimmung aufkam!

Es war wundersch├Ân ­čÖé Nach der Bescherung und dem Essen waren wir dann aber doch ziemlich kaputt und sind nur noch ins Bett gefallen. Am ersten Weihnachtstag haben wir dann Williams (meinem Gastvater) einen kleinen Besuch abgestattet, aber Margret und Caro waren leider nicht da…
Am Abend ging es dann noch weiter an den Lake Bosumtwi und das war dann schonmal ein ganz sch├Ânes St├╝ckchen Fahrt! Erst um 21 Uhr erreichten wir das Hotel und konnten den See leider nicht mehr sehen, da es schon dunkel war…

Am n├Ąchsten Tag konnten wir dann aber den Ausblick genie├čen und waren erstaunt, wie warm das Wasser war! Au├čerdem beobachteten wir einen Fischer, der dort seinen morgendlichen Fang herein holte.image

Gegen 11 Uhr machten wir uns aber wieder auf den Weg nach Techiman, wo wir uns alle typisch ghanaischen Gerichte einmal bestellten und durchprobierten! TuoZafi, Fufu, Banku und Omo Tuo (riceballs) mit verschiedenen Soups. Die Gemeinsamkeit: Alles in der Form von Kl├Â├čen und man dippt dann mit den H├Ąnden immer St├╝cke davon in die Suppe und isst sie. Der Favorit (weil am lustigsten): Okro! Eine Pflanze, aus der ein extrem schleimiges Stew hergestellt wird, das man haupts├Ąchlich zu Banku isst! Nur Mariella blieb bei ihrer Spagetti Bolognese ­čśÇ Ich bin mittlerweile so an scharfes Essen gew├Âhnt, dass ich von den ersten Eindr├╝cken echt verbl├╝fft war! Mariella kann jetzt weniger scharf essen, als ich, das ist schon echt lustig!!

Am n├Ąchsten Morgen ging es dann zun├Ąchst weiter zum Boabeng-Fiema Monkey Sanctuary und dann zu den Kintampo Waterfalls! Beides ziemliche Highlights auf unserer Reise, doch auf dem Weg zu dem Affenwald tat uns unser Driver schon ziemlich leid, weil wir ihn ├╝ber sehr unwegsame Stra├čen geschickt hatten. Dort angekommen, sollten wir erst einmal alle ein paar Bananen kaufen, die wir anschlie├čend an die Mona Monkeys verf├╝ttern konnten, die sehr klein waren und au├čerdem auch unglaublich zutraulich, da alle Affen in diesem Schutzreservat als heilig erachtet werden. Jeder Affe, der im Dorf stirbt, wird sogar auf einem richtigen Friedhof begraben, der uns dann nat├╝rlich auch noch gezeigt wurde und der Guide erz├Ąhlte uns ein paar sehr interessante Geschichten. Neben den Mona Affen leben dort auch noch die scheuen Black and White Colobus, die sich ausschlie├člich von Bl├Ąttern ern├Ąhren und eigentlich immer nur oben in den Baumkronen zu erhaschen sind. Wir hatten aber Gl├╝ck und eine Gruppe von den Colobus sa├č unten und schaute dem Treiben zu!

Danach sind wir dann weiter zu den Kintampo Waterfalls gefahren und die waren auch wirklich sch├Ân anzusehen, denn 3 verschiede Stufen konnte man sich ansehen. Die Letzte war nat├╝rlich auch die h├Âchste ­čÖé

imageDort fand allerdings gerade so etwas wie eine ghanaische Feier statt und es wurde eine Musikanlage die vielen Treppenstufen hinunter getragen, wodurch wir beschlossen, nicht lange dort zu verweilen und uns nach einer kurzen Verschnaufpause schnell wieder auf den Weg machten, denn als n├Ąchstes ging es zum Mole Nationalpark, der nochmal ein ganz sch├Ânes St├╝ck entfernt war.
Geschlafen haben wir im Mole Motel und direkt bei unserer Ankunft hatte Mariella schon ihr Lieblingstier entdeckt: PUMBA!­čśŹ diese Warzenschweine waren schon echt unglaublich s├╝├č und hatten direkt vor dem Hotel ihre Kinderstube. Wir sind am Abend dann nur noch einmal kurz in den Pool geh├╝pft und sind fr├╝h ins Bett gegangen, weil am n├Ąchsten Morgen bereits um 7 Uhr die 2 st├╝ndige Tour zu Fu├č durch den Park anstand. Dabei sahen wir wirklich viele sch├Âne V├Âgel und sind auch zu zwei Wasserl├Âchern gewandert, konnten aber trotzdem leider keine Elefanten sehen. Deshalb versuchten wir nach dem Fr├╝hst├╝ck dann gegen 11/12 Uhr nochmal unser Gl├╝ck mit einer Jeeptour und Tadaaa! Wir hatten direkt zwei Elefanten vor uns und konnten dem einen sogar eine ganze Zeit lang beim Fressen zusehen! Es war wirklich eindrucksvoll.
Den Abend ├╝ber verbrachten wir wieder spielend und plantschend am Pool und genossen den unglaublichen Ausblick.

Am 29.12. starteten wir dann wieder zur├╝ck nach Kumasi und hatten uns dort nat├╝rlich ein Hotel direkt in der Innenstadt gesucht. Das war allerdings keine so gute Idee, wie sich heraus stellte, denn der Driver hatte wirklich Schwierigkeiten sich einen Weg durch all die Verk├Ąufer zu bahnen und konnte dann nicht einmal vor dem Hotel parken. Wir hatten aber am n├Ąchsten Tag wieder viel vor und st├╝rzten uns in den gr├Â├čten Mark Westafrikas, Den Kejetija Market! Nicht f├╝r alle ein Spa├č, denn es ist einfach sehr sehr eng und alle dr├Ąngen sich an einem vorbei. Mama, Samu und ich sind auch einmal komplett durch die Halle der Fleischverk├Ąufer gestapft, in der es unglaublich stinkt, aber die Verk├Ąufer waren echt lustig und priesen lautstark ihre Schweinef├╝├če oder K├Âpfe an! Danach ging es aber weiter und weil es wirklich so ein Gedr├Ąnge war, hatten wir, fr├╝her als gedacht, keine Lust mehr und wollten schonmal weiterfahren nach Obuasi. Das gestaltete sich aber auch als ziemlich kompliziert, weil wir als Treffpunkt einen Kreisel ausgemacht hatten, der weiter weg war, als gedacht. Papa und ich liefen zu dem einen Kreisel, w├Ąhrend Mama und Samu in einer anderen Richtung gesucht haben und Mariella hielt die Stellung im Hotel. Nachdem wir Munta dann aber telefonisch erreicht hatten, konnten wir die 4km wieder zur├╝ck zum Hotel laufen, wo er uns abgeholt hat.
Die n├Ąchste Nacht verbrachten wir dann in einem sehr schicken Hotel in Obuasi, wo wir am Silvestermorgen dann versucht haben, eine Goldmine zu finden, durch die man eine Tour machen kann (wie im Reisef├╝hrer beschrieben), allerdings wurde uns dort mitgeteilt, dass sie seit 2 Jahren schon keine Touristenf├╝hrungen mehr anbieten w├╝rden! Also sind wir einfach direkt weiter nach Cape Coast gefahren, wo wir uns endlich an den lang ersehnten Strand legen und uns mal entspannen konnten. Vom Strand zogen wir uns aber realtiv bald zu den Liegen im Hotel zur├╝ck, weil die Einheimischen Kinder ziemlich aufdringlich wurden und am Abend gab es dann ein Buffett und eine Feuershow und die Silvesterparty begann! Im Oasis lohnt es sich einfach immer. Um 00:00 Uhr wurden dann auch die Lagerfeuer am Strand angez├╝ndet und ein riesiges Feuerwerk ging los, was ich einfach unter den Palmen so unglaublich sch├Ân fand!!

Ich bin unglaublich gl├╝cklich, dass ich das mit meinen Liebsten genie├čen durfte. Wir haben den Ausblick genossen, sind ├╝ber den Strand spaziert und es gab sogar noch eine riiiieeesige Schaumkanone!
Am Neujahrstag haben wir dann erst sp├Ąt gefr├╝hst├╝ckt und uns nochmal gesonnt und haben anschlie├čend das Cape Coast Castle besucht, das eine sehr ├Ąhnliche Geschichte, wie das Elmina Castle hat und nur f├╝r den Sklavenhandel gebaut wurde! Das hat uns wirklich sehr ber├╝hrt, da unser F├╝hrer uns alles sehr anschaulich beschrieben hat. Die Einheimischen lebten fr├╝her als St├Ąmme und gab es Krieg zwischen diesen, wurden Gefangene genommen und als Sklaven an die Europ├Ąer im Castle verkauft. Dort mussten sie teilweise monatelang in ihren Verliesen auf ein Schiff warten und wurden dann in die europ├Ąischen Kolonien nach Amerika gebracht (Dreiceckshandel).
Am Abend genossen wir dann die unglaublich gute Steinofenpizza im Oasis und machten uns am n├Ąchsten Morgen auf zur Krokodilfarm (Hans Cottage). Wir hatten leider Pech und es war unglaublich warm, sodass die Krokodile alle im Schatten lagen und sehr tr├Ąge waren, sodass sie nicht an Land gekommen sind. Nur ein kleines Krokodil wollte gern etwas Fleisch naschen. Dieses konnten wir aber nicht anfassen, da es Menschen noch nicht gew├Âhnt war und noch trainiert wird. Aber immerhin konnten wir bei der F├╝tterung zusehen!


Danach sind wir direkt nach “nebenan” zur Strau├čenfarm gegangen und konnten die Str├Ąu├če f├╝ttern! Die F├╝├če erinnern mich jedes Mal wieder an Dinosaurierf├╝├če! ­čśÇ

Anschlie├čend ging es weiter in den Kakuum Nationalpark, wo wir uns schon um 15 Uhr mit dem Guide trafen, der uns dann das Baumhaus gezeigt hat! Es wurde ein neues gebaut und so hatten wir sogar mehr Luxus als erwartet, denn beim letzten Mal, als ich dort war, gab es ja nur sehr d├╝nne und mufflige Matratzen… Dieses hatte aber sogar eine Toilette (also unten auf dem Boden) und wir sind auch duschen gegangen! Mitten im Wald gab es zwei Freiluft-Duschen, das war ein Erlebnis ­čśÇ
Nachdem wir unsere Umgebung erkundet hatten, sind wir zur├╝ck zum Touristencenter gegangen und haben uns noch etwas zu essen bestellt. Als es langsam dunkler wurde, sind wir wieder zur├╝ck gegangen und haben festgestellt, dass wir uns die gute Stube mit 4 anderen teilen d├╝rfen; was aber auch kein Problem war, da wir genug Platz hatten. Nach der ein oder anderen Runde ‘Level 8’ sind wir dann auch schlafen gegangen, Mariella nat├╝rlich mit ihrem coolen Tropenhut!!!!! ­čśÇ Morgens um 5 Uhr sind wir dann in den Dschungel aufgebrochen zum early-morning-walk. Der Guide hat uns diesmal leider keine B├Ąume und Pflanzen gezeigt, sondern versuchte, ein paar ├äffchen zu finden, die sich dort verkrochen haben sollten, wir konnten sie allerdings nicht sehen und waren auch irgendwann vom Tempo genervt, weil er wirklich eine Art Wettrennen daraus gemacht hat… Am Ende wartete dann jedenfalls der Canope Walk auf uns, also die H├Ąngebr├╝cken! Daf├╝r hatte der Guide auch noch die Schl├╝ssel vergessen, weshalb wir davor nochmal eine halbe Stunde warten mussten, aber schlie├člich konnten wir endlich auf die Br├╝cken und haben uns extra viel Zeit gelassen.
Es war wieder wunderbar in dieser H├Âhe durch die Baumwipfel zu laufen und ich glaube, es hat wirklich allen gefallen.

Gegen 9 Uhr sind wir dann schon weitergefahren zum wahrscheinlich sch├Ânsten Strand in Ghana (es war jedenfalls der sch├Ânste, den ich bisher gesehen habe..) und konnten uns den ganzen Tag entspannen, denn in unserem Beyin Beachresort hatten wir Holzh├╝tten direkt am Strand!
Wir hatten einen wundersch├Ânen Tag und nachts gingen wir noch eine kleine Runde spazieren, weil es dort auch Schildkr├Âten geben sollte, aber gefunden haben wir keine (was wahrscheinlich aus Schutzgr├╝nden auch ganz gut ist)… Lustig fanden wir auf jeden Fall die ganzen Krebse, die sich im Schein unserer Taschenlampen vergraben haben!
Am n├Ąchsten Tag (04.01.) ging es dann in aller Fr├╝he zum Stelzendorf Nzulezo, das jetzt besser zu erreichen ist, da ein kleiner Kanal gebaut wurde, auf dem man zu dem See kommt, in dem das Dorf liegt. Das bedeutete: Paddeltour! Unser Driver Munta begleitete uns und so bestiegen wir das Boot mit 7 Mann (wir 5 plus Driver plus Guide, der f├╝r das Staken verantwortlich war). Das war wahrscheinlich etwas zu viel, denn die Kanten des Bootes befanden sich direkt an der Wasserlinie und Papa musste die ganze Fahrt ├╝ber Wasser aus dem Boot schippen, w├Ąhrend wir alle abwechselnd mitgepaddelt haben. Die Fahrt dauerte Ca. 1 Stunde und die Natur rund um uns herum war wirklich wundersch├Ân! Angekommen im Stelzendorf kamen wir uns dann aber so ein bisschen wie Besucher im Zoo vor, denn wir liefen einmal den Steg entlang und konnten uns auch die Schule ansehen und sollten dann mit dem Chief sprechen, der uns zu einer kleinen Spende aufgefordert hat. Beeindruckend war es trotzdem. Von dem Hauptsteg aus gingen in beide Richtungen kleinere Stege ab, von denen jeweils einer zu einer Familie geh├Ârte. Die Kinder badeten im Wasser und tauchten sogar unter unserem Boot hindurch und am Ende setzten wir uns noch kurz in eine Bar, weil unser Guide etwas essen wollte. Wir machten uns aber dann auch ziemlich schnell wieder auf den R├╝ckweg und als wir da waren, sind wir wieder zur├╝ck nach Cape Coast gefahren. Ich hatte mit dem Inhaber Ali geschrieben und er hat uns einen der Panorama R├Ąume gegeben! Die Dusche hatte eine von au├čen verspiegelte Glaswand, das hei├čt wir konnten die ganze Zeit aufs Meer hinaus gucken w├Ąhrend des Duschens! Am 05.01. sind wir dann nachmittags zur├╝ck nach Swedru gefahren, da wir dort einen Koffer gelassen hatten und mussten dann am 06.01. auch schon wieder zur├╝ck zum Flughafen… Der Abschied fiel mir wirklich nicht leicht und ich habe Samu ganz sch├Ân vollgeheult, aber wir sind trotzdem noch weiter nach Kokrobitey gefahren, einem Vorort von Accra mit einem netten Strand, der von Fischern in Anspruch genommen wird. Dort sind wir die ganze restliche Woche geblieben, waren immer lecker essen, haben Bootstouren gemacht und hatten sogar unsere erste Surfstunde!! Das hat total Spa├č gemacht und wir haben es sogar beide geschafft, aufzustehen und bis zum Strand die Welle zu reiten.
Am Donnerstag, den 12.01. sind wir zur├╝ck nach Accra und haben dort in einem super sch├Ânen Hotel geschlafen! Weil es der letzte gemeinsame Abend und gleichzeitig unser Jahrestag war, sind wir nochmal richtig sch├Ân essen gegangen: SUSHI!! F├╝r mich das erste mal seit einem halben Jahr wieder (wobei ich eigentlich erst am 10. Februar genau 6 Monate hier bin)!

Ich habe es jedenfalls unglaublich genossen und bin einfach immer noch so dankbar, dass sie wirklich alle hierher gekommen sind und Interesse an meinem Leben hier hatten! Ich glaube, ich habe sie alle von der Genialit├Ąt des Open Markets ├╝berzeugt, denn auf unserer Fahrt haben wir nat├╝rlich flei├čig aus dem Trotro-Fenster heraus Pure Water packs und Plantain Chips oder andere Leckereien gekauft! Das Essen ist gew├Âhnungsbed├╝rftig, aber Papa hat das Fufu mit Light soup und Mama das Red Red super geschmeckt und ich hatte so richtigen Spa├č meinen Lieben mal beim Essen mit den H├Ąnden zuzusehen!! Ich bin mir jetzt umso sicherer, dass meine Beziehung mit Samu auch alles weitere ├╝berstehen wird und hoffe, dass auch Mariella nicht allzu sehr unter der ghanaischen Hitze und den manchmal unkomfortablen Unterk├╝nften leiden musste! Ich liebe euch so sehr! Danke f├╝r diese sch├Âne Zeit mit euch, es hat mir so viel bedeutet!

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